• Stephanie

14 Energiespartipps für Zuhause

Aktualisiert: Juli 3

In Zeiten von Corona sind viele Menschen ins Home-Office gezogen. Was bedeutet, dass mehr Energie verbraucht wird, da wir uns den ganzen Tag zuhause aufhalten. Wir bei Fulminant Energie haben 20 Tipps für dich ausgemacht, die Dir helfen werden, Energie zu sparen. Denn für Klimaschutz und Nachhaltigkeit ist heute fast jeder, aber es hakt an der Umsetzung. Mit diesen praxisnahen Energiespartipps für zu Hause lässt sich viel erreichen. Positiver Nebeneffekt: Du sparst dabei auch noch richtig Geld!



1. Regelmäßig Stoßlüften Anstatt das Fenster den ganzen Tag auf Kipp zu halten, ist es effektiver, 2mal täglich die Fenster komplett zu öffnen. Sobald der Raum gekühlt ist, kannst Du das Fenster wieder schließen. So wird die Luft ausgetauscht, ohne dass die Wände abkühlen. Wichtig: Denk daran, beim Lüften die Heizung auszustellen, falls sie an ist. Zusätzlich ist es eine gute Idee, Zimmer, die nur selten genutzt werden, nicht vollständig auskühlen zu lassen. Sonst werden die Wände feucht und es bildet sich Schimmel. 2. Durchfluss-Begrenzer für die Wasserhähne Geringer Aufwand mit hohem Effekt: Wer Durchflussbegrenzer einsetzt, kann viel Wasser sparen. Die kleine Düse kostet rund fünf Euro – die durchschnittlichen Wasserkosten betragen 151 Euro pro Person und Jahr. Die auf den Hahn oder die Dusche aufgesetzten Begrenzer mischen dem Wasser Luft bei, machen den Strahl weicher und reduzieren den Verbrauch so um die Hälfte. 3. LED-Lampen Wusstest Du, dass ein Zwei-Personen-Haushalt 270 Kilowattstunden Strom pro Jahr spart, wenn veraltete Lampen gegen Energiespar-Leuchtmittel ausgetauscht werden? Dabei wirkt das neue Licht genauso gemütlich wie das alte: LEDs gibt es in vielen Formen und Lichtfarben – zum Beispiel in Warmweiß.


4. Die richtige Topfgröße Wer in seiner Küche nicht sinnlos Energie verschwenden will, der sollte Töpfe verwenden, die genau auf die Herdplatte passen. Ist die Platte größer als der Topf, geht viel Energie verloren. Außerdem sollte der Herd zehn Minuten vor Garende abgeschlatet werden, um zusätzlich Energie zu sparen.


5. Coole Tipps für den Kühlschrank Um Lebensmittel ausreichend zu kühlen, reichen sieben Grad im Kühlschrank aus. Leicht Verderbliches wie Fleisch oder Fisch lagert man im Kühlschrank im untersten Fach, das am kältesten ist. Mit einem Thermometer lässt sich die richtige Temperatur leicht messen und einstellen. Achte darauf, dass die Kühlgeräte möglichst weit von Wärmequellen wie Herd oder Heizkörper aufgestellt sind.


6. Vorsicht bei Akkus Geräte mit Akkus (etwa schnurlose Telefone, elektrische Zahnbürsten, Computermäuse) saugen ständig Strom, so lange sie an die Versorgung angeschlossen sind. Deshalb ist es ratsam, sie nur dann aufzuladen, wenn sie nahezu leer sind.


7. Vorausschauend Autofahren Wenn Du rechtzeitig die Gänge wechselst und vor roten Ampeln die Motorbremse benutzt, reduzierst Du deinen Benzinverbrauch. Denn die Spritzufuhr wird automatisch unterbrochen. Auch der richtige Reifendruck spart Benzin – also regelmäßig an der Tankstelle kontrollieren.

Das optimale Transportmittel für die Kurzstrecke ist und bleibt das Fahrrad!

8. Trockner nur im Winter Auch wenn man es nicht zugeben möchte, so ein Trockner ist schon praktisch. Wäsche rein, Knopf drücken, und den Rest macht die Maschine. Doch gerade ältere Trockner sind echte Stromfresser. Im Sommer sollte die Wäsche deshalb an der frischen Luft trocknen – zum Nulltarif.

9. Waschmaschine clever nutzen Zahl der Waschmaschinen-Einsätze lässt sich spürbar reduzieren, wenn Sie das Gerät stets bis zur maximalen Zuladung füllen. Moderne Waschmittel erlauben geringere Temperaturen als früher. Im Normalfall sind 30 oder 40 Grad Waschtemperatur ausreichend. 60 Grad (verbraucht 50 Prozent mehr Energie als 40 Grad) benötigt man nur bei stark verschmutzter Wäsche. 10. Tauschen Sie die alten Stromfresser aus Auch wenn der alte Herd oder der betagte Kühlschrank noch ganz gut funktionieren: Veraltete Geräte verbrauchen viel zu viel Strom. Trotz der Anschaffungskosten spart man langfristig Geld, wenn man auf moderne Küchengeräte der Energieeffizienzklasse B umrüstet. 11. Gasherd ist günstiger Gasherde sind in der Anschaffung zwar teurer, im Unterhalt aber spürbar günstiger als E-Herde. Die Energie wird hier effizienter genutzt, und Gas ist preiswerter als Strom. Fulminant Energie liefert dir Gas zu korrekten Preisen! Check unsere Home-Office Tarife hier

12. Helligkeit am TV regeln Wusstest Du, dass die Helligkeit und der Kontrast bei neuen Fernsehern oft zu hoch eingestellt sind? Mit einer niedrigeren Einstellung kannst Du über die Jahre gerechnet, effizient Strom sparen.

13. Stand-By bei Elektrogeräten Fernseher, CD-Player oder der Kaffeemaschinen können Strom verbrauchen, ohne dass sie benutzt werden. Denn im Bereitschaftsmodus sind sie nur scheinbar aus. Schalte den den Stand-by-Modus ab, sonst saugen deine Geräte munter Strom rund um die Uhr! So entstehen in Deutschland jedes Jahr rund zwei Milliarden Euro Kosten. Bei Geräten, die keinen Netzschalter haben, bieten abschaltbare Steckdosen eine Lösung.


14. Immer den Deckel drauf! Wenn Du beim Kochen den Deckel auf dem Topf lässt, geht es beim Kochen viel schneller, und du benötigst ein Drittel weniger Strom. Im Schnellkochtopf reduziert sich der Stromverbrauch des Elektro-Herds durch die kürzere Garzeit sogar um bis zu 50 Prozent!



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