• Stephanie

In deutschen Städten tut sich was ...



In deutschen Städten werden immer mehr E-Busse eingesetzt, um das Ziel der emissionsfreien, öffentlichen Mobilität voranzubringen. Der Bestand der E-Busse im öffentlichen Nahverkehr hat sich im vergangenen Jahr sogar insgesamt verdoppelt!


Alleine in Berlin hat sich im Jahr 2020 die Zahl der Fahrzeuge, die entweder ausschließlich mit Batterie oder als Hybrid betrieben werden, um 137 Fahrzeuge erhöht. Vor allem die mit Batterie betriebenen Busse scheinen überzeugt zu haben. Denn nach der Testphase fährt etwa ein Zehntel der Berliner Busse mittlerweile elektrisch. Das ist neben der Verringerung der Emissionen vor allem auch im Hinblick auf die Lärmentwicklung in der Stadt von Vorteil. Gute Gründe, die verständlich machen, warum die Berliner Verkehrsbetriebe BVG planen, dass bereits im Jahr 2030 alle Nahverkehrsbusse emissionsfrei betrieben werden sollen.


Weitere Städte rüsten ihre E-Flotten auf

Berlin ist übrigens nicht die einzige Stadt, die auf öffentliche E-Mobilität setzt. So wollen beispielsweise die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein noch in diesem Jahr die Anzahl ihrer elektrisch betriebenen Busse verdreifachen und auch in Nürnberg wird die Anzahl der E-Busse erhöht. Die Stadtverkehrsgesellschaft VAG hat weitere 39 E-Busse bestellt, die noch in diesem Jahr im Nahverkehr einsatzbereit sein sollen. Deutschlandweit wollen die Nahverkehrsunternehmen insgesamt zusätzlich 3000 weitere elektrisch betriebene Busse im Nahverkehr bis zum Jahr 2025 einsetzen. Das ist eine fulminante Entwicklung, die uns sehr freut. Denn bessere Luftqualität in den Städten und weniger Lärm sind wichtige Elemente in Hinblick auf unser Lebensqualität.

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